III. PRESSEMITTEILUNG
Die Botschaft der Republik Chile in Deutschland möchte sich für die großzügige Hilfe von diversen Personen und Institutionen, die für den Wiederaufbau der betroffenen Regionen durch das Erdbeben und den Tsunami am 27. Februar d. J. bedanken.
In Bezug auf mehreren Nachfragen, möchte die Botschaft sie informieren, dass die gesamte finanzielle Hilfe an das Bankkonto des Innenministeriums von Chile überwiesen wird. Das Innenministerium wird entscheiden auf welche Art und Weise das Geld eingesetzt wird.
Zum Schluss, möchte die Botschaft nochmals ein Spenden Aufruf machen. Die Spendenkonten der Botschaft und des Generalkonsulats in Hamburg werden bis Ende März offen gehalten.
Deutsche Bank Konto-Nr. 433487601 BLZ 10070000 Swift DEUTDEBB Iban DE33 10070000 0433487601.
Generalkonsulat der Republik Chile in Hamburg Commerzbank Konto-Nr. 399990100 BLZ 200 400 00
Berlin, den 10. März 2010
II. PRESSEMITTEILUNG
Die Botschaft der Republik Chile in der Bundesrepublik Deutschland ist in der Lage mitzuteilen, dass nach dem gewaltigen Erdebeben, das sich in einem Teil des Landes am 27. Februar 2010 ereignete, die Lage in der Region Santiago und der V. Region Valparaiso langsam zur Normalität zurückkehrt. Die Wasser –und Stromversorgung, sowie die Verkehrsverbindungen wurden wiederhergestellt.
Der internationale Flughafen in Santiago de Chile ist geöffnet und es wird alles Mögliche getan, damit der Flughafen sobald wie möglich wieder einsatzfähig wird. Die Verkehrswege Richtung Süden des Landes sind auch geöffnet. Zerstörte Strassen und Brücken erschweren vielerorts den Zugang zu den betroffenen Gebieten. Es muss mit einigen Hindernissen und Verspätungen gerechnet werden.
Die Bemühungen konzentrieren sich in den am schwersten betroffenen Regionen Maule und Bio-Bio –Concepción. Die Schäden sind aufgrund des Erdbebens und des darauf folgenden Tsunami erheblich. Viele kleine Städte an der Küste und der Hafen Talcahuano sind davon betroffen.
Um die Ordnung wiederherzustellen und die Hilfe für die Opfer zu organisieren, hat die Regierung von Chile den Katastrophenzustand ausgerufen. Das ermöglichte, dass die Streitkräften Ihren Beitrag zur Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung in Concepción y Talcahuano leisteten. Dadurch wird die Ankunft der Nothilfe, sowohl national als auch international ermöglicht.
Bis zum 5. März 2010 hat das Nationale Büro für Notfälle ( Oficina Nacional de Emergencia ONEMI) über 800 Todesopfer der Katastrophe registriert. Es wird nicht ausgeschlossen, dass die Anzahl der Todesopfer weiterhin steigt. Das Amt für Rechtsmedizin arbeitet weiterhin an der Identifizierung der Opfer. Die Angaben hat das Innenministerium veröffentlicht. (Siehe Anlage).
Alle Informationen über den jetzigen Zustand des Landes, Identität der Todesopfer und Auffinden von Personen in der Region können an das Nationale Büro für Notfälle (ONEMI) Webseite: www.onemi.cl gerichtet werden.
Weiterhin bitten wir alle Freunde Chiles um Hilfe. Die Spenden können an das Konto der Deutschen Bank, das auf unserer Webseite veröffentlicht wurde, gerichtet werden.
Berlin, den 5. März 2010
I. PRESSEMITTEILUNG
Die Botschaft von Chile in Deutschland informiert, dass am 27. Februar d .Js. um 03:34 Uhr ein starkes Erdbeben mit einer Stärke von 8,8 auf der Richter Scala stattgefunden hat. Dieses hat die zentrale und südliche Gegend von der Region de Coquimbo bis zur Region de los Lagos beeinflusst. Es ist ein Gebiet über 1.000 Kilometer von diesem Erdbeben betroffen.
Bis 1. März hat das Amt für Nationale Notfälle (Oficina Nacional de Emergencias /ONEMI) 711 Todesfälle registriert, es wird nicht ausgeschlossen, dass die Zahl der Opfer steigen wird. Die Abteilung für Rechtsmedizin arbeitet zurzeit so schnell wie möglich daran, die Identität der Opfer heraus zu finden.
Santiago/Region Metropolitana und V Region von Valparaiso erlangen Schritt für Schritt die Normalität wieder. Die Versorgung von Strom, Trinkwasser und Telekommunikation ist auf dem Weg der Wiederherstellung. Allerdings ist die Aufgabe sehr komplex, und das Hauptaugenmerk wird in der VII und VIII Region (Maule und Bío Bío) sein.
Alle Anfragen bezüglich der allgemeinen Situation des Landes, Identität der Opfer und der Verbleib von vermissten Personen sind an das Amt für Nationale Notfälle/ONEMI zu richten. Website www.onemi.cl.
Alle Personen und Institutionen, die an einer Kooperation von Hilfsmaßnahmen in Chile interessiert sind, sollen sich bitte an Herrn Pedro Salamanca von der ONEMI wenden
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
, Handynummer 00-56-981297769.
Wer Interesse hat, für Hilfs- und Wiederaufbaumaßnahmen zu spenden, kann eine Überweisung auf das Konto vom Innenministerium von Chile Nr 4545, Swift Code ECHCLRM, Banco Estado, machen. Zugleich hat die Botschaft von Chile in Deutschland ein Spendenkonto bei der Deutschen Bank eröffnet:
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Deutsche Bank Konto-Nr. 433487601 BLZ 10070000 Swift DEUTDEBB Iban DE33 10070000 0433487601.
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Zudem informieren wir Sie, dass das Generalkonsulat von Chile in Hamburg auch ein Spendenkonto eingerichtet hat, die Kontoverbindung lautet wie folgt:
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Consulado General de Chile Commerzbank Konto-Nr. 399990100 BLZ 200 400 00
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Für weitere Informationen über die Ereignisse in Chile empfehlen wir den Besuch der Webseiten der verschiedenen Medien.
Zum Schluss möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass die chilenische Regierung alle notwendigen Maßnahmen zur Unterstützung der Betroffenen der Katastrophe trifft, damit das Land allmählich wieder zu Normalität kommen kann. |